Unsere Wurzeln

Das MPI CEC ist ein junges, zukunftsfähiges Institut, das gerade am Anfang steht. Jedoch bedeutet die Neugründung des Instituts nicht, dass wir noch keine Fußstapfen in der Wissenschaftswelt hinterlassen hätten. Vielmehr können wir in unserem neuen Institut auf eine forschungsreiche Vergangenheit aufbauen. Was als unabhängige Abteilung des Max-Planck-Institutes für Kohlenforschung begann, ist in nur wenigen Jahren zum eigenständigen MPI mit eigenem Forschungsfokus gewachsen. Begleiten Sie uns auf eine Reise von der Neugründung des MPI CEC zu unseren Forschungswurzeln!

1957 - heute

2015

Bereits zum zweiten Mal erhält das Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion den Azubipreis der Max-Planck-Gesellschaft für das besonders innovative Ausbildungskonzept am Institut und die engagierten Ausbilder.

2012

Mit der feierlichen Bekanntgabe des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft auf der Jahresversammlung der MPG 2012 fällt der Startschuss für die exzellente Forschungsarbeit des Max-Planck-Instituts für Chemische Energiekonversion.

2011

Oktober

Prof. Robert Schlögl wird auf Vorschlag des Kollegiums zum Kommissarischen Leiter des MPI für bioanorganische Chemie ernannt.

Juli

Wir begrüßen unseren neuen Direktor am Institut! Prof. Frank Neese wird zum Direktor des MPI für bioanorganische Chemie ernannt sowie zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft.
Das MPI für bioanorganische Chemie wird weiter verstärkt: Prof. Dr. Robert Schlögl wird zum Kommissarischen Leiter einer Abteilung ernannt.

2010

August

Emeritierung von Prof. Dr. Karl Wieghardt.

2009

Am MPI für bioanorganische Chemie wird exzellente Ausbildungsarbeit geleistet! Dies findet die Max-Planck-Gesellschaft und zeichnet unser Institut für diese herausragende Leistung unserer Mitarbeiter aus.

2008

Es gibt etwas zu feiern: 50 Jahre Forschung an der Stiftstraße!

2006

Die Ernst-Haage-Stiftung wird ins Leben gerufen. Die Stiftung zeichnet jedes Jahr herausragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlern aus und fördert den Wissenschaftsnachwuchs. Zudem werden jedes Jahr unsere besten Auszubildenden geehrt. Dies alles macht die Ernst-Haage-Stiftung möglich – vielen Dank!

2003

Aus dem MPI für Strahlenchemie wird das MPI für bioanorganische Chemie.

2000

Prof. Dr. Wolfgang Lubitz wird zum neuen Direktor an unser Institut berufen sowie in den Kreis der Wissenschaftlichen Mitglieder der Max-Planck-Gesellschaft aufgenommen. Sein Forschungsschwerpunkt liegt bei der biophysikalischen Chemie und der Spektroskopie von Metallproteinen.

1999

Emeritierung von Prof. Schaffner.

1998

Wir sind 40! Das 40. Jubiläum wird mit einem Festkolloquium und einer Posterausstellung gefeiert.

1996

Auf Vorschlag des Kollegiums wird Prof. Stephen J. Lippard zum Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft berufen.

1995

Einrichtung der jährlichen Festvorlesung "Frontiers in Biological Chemistry"

1994

Prof. Dr. Karl Wieghardt wird zum Direktor unseres Instituts und zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft berufen.

1992

Emeritierung von Prof. Dr. Dietrich Schulte-Frohlinde.

1987

Emeritierung von Prof. Dr. Oskar E. Polansky.

1983

25. Jubiläum unseres Instituts!
Das Thema Energie war uns schon immer wichtig! Deswegen haben wir schon 1983 eine Anlage zur Energierückgewinnung aus der Abluft installiert und in Betrieb genommen.

1981

Emeritierung von Prof. Dr. Günther O. Schenck.

Mai

Aus dem Institut für Strahlenchemie im Max-Planck-Institut für Kohlenforschung wird das Max-Planck-Institut für Strahlenchemie.

1976 - 1978

Nachhaltigkeit hat an unserem Institut Tradition: Errichtung einer Pilotanlage zur Umweltwärmegewinnung auf dem Dach des Instituts.

1976

Prof. Dr. Kurt Schaffner wird zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft ernannt. Gleichzeitig wird er zum Direktor unseres Instituts berufen.

1973

Wir werden umbenannt: Institut für Strahlenchemie im Max-Planck-Institut für Kohlenforschung.

1970

Berufung von Prof. Dr. Dietrich Schulte-Frohlinde zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft und zum Geschäftsführenden Direktor des Instituts. Zusätzlich folgt Prof. Polansky dem Ruf als Direktor an unser Institut.

1968

Prof. Dr. Günther O. Schenck wird wegen einer schweren Erkrankung als Direktor freigestellt. Prof. G. Wilke, stellv. Direktor des MPI für Kohlenforschung, übernimmt kommissarisch die Amtsgeschäfte.
Die Max-Planck-Gesellschaft ernennt Prof. Dr. Oskar E. Polansky zum Auswärtigen Wissenschaftlichen Mitglied der Gesellschaft. An unserem Institut ist er als Teilzeit-Gruppenleiter tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der organischen Photochemie und der theoretischen Chemie. 

1963

Einweihung des Sonderbaues.

1961

Erster Spatenstich für den Bau des Institutsgebäudes, der sogenannte "Sonderbau".

1958

Gründung der Selbständigen Abteilung für Strahlenchemie des MPI für Kohlenforschung.

1957

Prof. Dr. Günther O. Schenck wird zum Gründungsdirektor der Selbständigen Abteilung für Strahlenchemie des MPI für Kohlenforschung berufen sowie zum Wissenschaftlichen Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft.