Carbon2Chem ®

17 Partner aus Industrie und Wissenschaft sind am Verbundprojekt Carbon2Chem ® beteiligt. Ziel des Projekts ist es, Hüttengase, die bei der Stahlproduktion aus den Hochöfen entweichen, für die Produktion von Chemikalien zu nutzen und Kohlenstoffdioxidausstoß anhaltend zu verringern. Dafür wird zusätzlich Wasserstoff benötigt, der mit Hilfe erneuerbarer Energien erzeugt werden soll.

Der CO2-Ausstoß in der Region und auch an anderen Stahlstandorten soll auf diese Weise wirtschaftlich nutzbar gemacht und somit ein klimarelevanter CO2-Einspareffekt erreicht werden.
Prof. Schlögl, Direktor am MPI CEC, ist einer der Initiatoren des Projektes. 

"Mit Carbon2Chem ® zeigen wir, wie Klimaschutz und eine wettbewerbsfähige Stahlproduktion dank Forschung und Innovation in Deutschland erfolgreich verbunden werden können. Damit sichern wir Arbeitsplätze in der Stahlbranche in unserem Land. Damit sichern wir den Industriestandort Deutschland." Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Die Partner aus Wissenschaft und Industrie schlagen mit Carbon2Chem ® eine Brücke von der Grundlagenforschung in den Markt.

Ausführliche Informationen zu den Fortschritten des Projektes und weitere Details bieten die Themenwebseite von thyssenkrupp.