Eigener Rechencluster für IMPRS RECHARGE

Hochleistungsrechner für IMPRS Studierende

IMPRS Studierende mit Dr. Wennmohs im Cluster-Raum am MPI CEC.

Seit Ende des letzten Jahres steht den studentischen Mitgliedern der IMPRS-RECHARGE (International Max Planck Research School for Reactive Structure Analysis for Chemical Reactions) für eigene Berechnungen ein Computercluster, der an den bestehenden Hochleistungsrechner am MPI CEC angegliedert ist, zur Verfügung. Ein solcher Rechencluster unterstützt die schnellere Berechnung molekularer Strukturen, was wiederum dabei hilft die molekulare Basis von chemischen Energiekonversionsprozessen besser zu verstehen. Die Kapazität herkömmlicher Rechner reicht für solche komplexen Berechnungen meist nicht aus.

Dr. Frank Wennmohs, Teamleiter der ORCA-Gruppe am MPI CEC, erklärte den Studierenden, dass durch die Anwendung theoretischer Verfahren mit Hochleistungsrechnern chemische Phänomene erklärt und auch vorhergesagt werden können. Die theoretischen Methoden ermöglichen somit eine Brücke zwischen Theorie und Experiment, von welcher die Forschung insgesamt und auch im speziellen die Promotionsprojekte der Studierenden profitieren.