Neuer Sonderforschungsbereich bewilligt

Prof. DeBeer, Prof. Muhler und Prof. Schlögl an Kooperationsprojekt beteiligt

(c) Deutsche Forschungsgemeinschaft

Gleich mehrere Wissenschaftler des MPI CEC sind an dem neubewilligten Sonderforschungsbereich SFB/TRR 247 beteiligt.

Sowohl Prof. Serena DeBeer (‚Anorganische Spektroskopie') als auch Prof. Robert Schlögl (‚Heterogene Reaktionen') und Prof. Martin Muhler (‚Heterogene Redox-Katalyse') und ihre jeweiligen Mitarbeiter sind an dem Kooperationsprojekt mit der Universität Duisburg-Essen, der Ruhr Universität Bochum, dem MPI für Kohlenforschung und anderen Forschungseinrichtungen beteiligt.

Das Projekt mit dem Titel "Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase - Materialien und Mechanismen in der thermischen, Elektro- und Photokatalyse", ist ein sogenanntes Transregio-Projekt (TRR), das von verschiedenen Hochschulen und Forschungsinstituten gemeinsam beantragt wurde und nun gemeinsam durchgeführt wird. Eine enge Kooperation zwischen den Partnern ermöglicht nicht nur die gemeinsame Nutzung der Ressourcen, sondern bietet auch die Möglichkeit das gemeinsame Forschungsziel "essentiell, komplementär und synergetisch" (DFG, Sonderforschungsbereiche) zu erarbeiten und zu erreichen.
Malte Behrens, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Duisburg-Essen und Sprecher des Projektes freut sich darüber, dass jetzt die Chance besteht "zusammen Großes zu erreichen".

"Im Zentrum [des Sonderforschungsbreiches] stehen grundlegende katalytische Mechanismen, die mit modernen experimentellen und theorie- wie computergestützten Techniken untersucht werden." (Pressemitteilung DFG, Nr. 17, 18.05.2018)

Weiterführende Informationen enthalten die Pressemeldungen der Universität Duisburg-Essen und die der Ruhr Universität Bochum.